Wow. White Noise waren Wegbereiter elektronischer Musik und eine der interessantesten und unbekanntesten Bands der 60er. Mehr zu den guten Alben der Sixties hier. Kommentieren.
Dumme Frage? Fragen wie „Wo kommen wir her?“ oder „Wo gehen wir hin?“ haben es mir angetan, auch „Wer bist Du?“. Das gleichnamige Album von „The Who“ jedenfalls war eines der besten der ausgehenden 70er-Jahre. Wer Lust hat, weiter zu stöbern, hier eine Mini-Hitparade der besten Alben aus der Zeit. Kommentieren.
Schmutzige Fassung. Von 1993 stammt diese Aufnahme, die Bob Dylan singt, als würde er sie punkig hinrotzen und die der Slidegitarre des Originals von „Lay Lady lay“ annähernd gerecht wird. Die hatte seinerzeit der 1988 verstorbene Pete Drake gespielt, der in den 60ern einer der meistbeschäftigen Studiomusiker in Nashville gewesen war. Kommentieren.
Liebes-Krächzen. Eine weniger laid-back-Version des Bob Dylan-Klassikers. Weniger Slide- und mehr klassische Rockgitarre. Und Bob an den Grenzen seiner Stimme. Zum Mißverständnis um den Text hier die Originalzeile: „Lay, lady, lay, lay across my big brass bed“. Kommentieren.
Bob Dylan. Wie schön, dass es Künstler gibt, die uns überraschen. So geschehen 1969 mit dem Album Nashville Skyline. Bob hatte das Stück den Everlys zur Veröffentlichung angeboten, die aber schreckten zurück, als sie ihn die Textzeile „Lay lady lay, lay across my big breasts, babe“ intonieren hörten und glaubten an ein Lied über lesbische […]
Körpersprache. Einer der berühmtesten Funk- und Soulklassiker: James Brown auf der Höhe seines Könnens. Man beachte den kleidsamen Anzug, den er trägt. Aber eigentlich ist hier weder das Outfit das wirklich Interessante noch der Gesang. Hier im Video ist nämlich James Brown, der Tänzer, ganz gut zu sehen. In diesen kurzen Einlagen kann man sehen […]
Geheimwissen. Was das „Secret Life of Arabia“ im einzelnen ausmacht, werde ich wohl nie erfahren. Es ist als ein Stück auf David Bowies Album „Heroes“ von einer Entrücktheit und andererseits einer surrealen Bestimmtheit, die das Album so besonders machen. Hier ist es in einer zugänglicheren Version zu sehen. Kommentieren.
Schockhausen. Gestern war an dieser Stelle ein unrealisiertes Video zu sehen, dass David Bowie zeigt, wie er zu „Sense of Doubt“ post. Das Stück ist von der zweiten komplett instrumental-elektronischen Seite der ’77er LP „Heroes“. Hier der Meister theatralisierend im Studio. Kommentieren.
Gelungene Kombination. Darüber, wie das 1977 erschienene Album „Heroes“ von David Bowie entstanden ist, ranken sich viele Geschichten. Jedenfalls waren Mastermind Robert Fripp und Brian Eno mit von der Partie und erfanden Bowie, der ab- und ausgebrannt war, gemeinsam neu. Der hat frei assoziierend Textschnipsel für seinen Gesang kombiniert. Wo sowas herkommt, kann man hier […]
„Shot In The Back Of The Head“ von Moby. Das Video hat Regisseut David Lynch kreiert. Seit gestern ist dem vielseitig Talentierten eine Ausstellung seiner Kunst im Max Ernst Museum Brühl gewidmet. Mehr dazu im ausführlichen Beitrag hier.
Silhouetten-Kunst. Wer kennt die alte Kunst der Scherenschnitte? Oder Schattenrisse? Oder das Schattentheater? Wie herrlich und wie ausdrucksstark es ist, nur die Umrisse von etwas wirken zu lassen. Das war eine schöne Inspiration für den Kurzfilm. Kommentieren.
Grizzly Bear: Meine neue Lieblingsplatte der Band aus New York, Brooklyn, mit Anleihen an 60er-Pop und mehrstimmige Gesangsbögen. Wofür Werbung manchmal gut ist. Der Werbespot, der das Lied in Europa bekannt gemacht hat, hat ebenfalls ungeahnte, surreale Qualitäten. Kommentieren.
Ton, Steine, Scherben. Sie waren seit den 70ern die beste deutschsprachige Rockband und bekamen es getreu ihres anarchistischen Weltbildes nicht hin, damit auch Geld zu verdienen. Zurück blieben ein finanzieller Scherbenhaufen und die Solokarriere von Sänger Rio Reiser.
Manchmal muß man loslassen und fliegen. Kommentieren.
Immer die gleichen haben Jubiläen. Springsteen. Dylan. Immer die selben Jubiläumsartikel in Print und Internet. Kevin Coyne hat gerade weder Geburts- noch Todestag. Kein Grund, ihn dieser Tage nicht mit einigen Videos zu würdigen. Heute mit einem Ausschnitt aus der Siren Reunion 2003. Coyne war ein kleiner Mann, der schon beim ersten Song des Abends […]
Die Gruppe mit dem schönen Namen Gossip hat uns öfter beschäftigt. Unsere vorerst letzte Tat in dieser Sache: Ein verzerrter, übersteuerter Live-Mitschnitt, der aber so brachial daherkommt, dass er dem Lied wieder ein adäquates Ton-Kostüm verpasst. Kommentieren.
Kontrollfreaks: Wir durften Gossips „Heavy Cross“ hier in vier verschiedenen Versionen genießen (1, 2, 3, 4). Aber die haben noch mehr Knaller an Bord. Zum Beispiel „Standing in the Way of Control“ als Live-Version. Nicht von schlechten Eltern, oder?
Wer darf zu Ehren der Fortbewegungs-Elite auf der IAA den unvermeidlichen Mercury Blues spielen? Alan Jackson? Johnny Hiland? Wir haben uns für den Multisaiteninstrumentalisten David Lindley entschieden. Kommentieren.
Zur IAA von der eigenwilligen Cover-Band Union Avenue: „Ride On Josephine“. Unbeding auf ihrem MySpace-Account in „Ace of Spades“ und „White Wedding“ reinhören. Traditionalisten finden George Thorogoody Fassung mit vielen Bildern von Hod Rods hier.
Unser Beitrag an schöner Musik zur IAA: „Hot Rod Lincoln“ von Asleep at the Wheel. Genauso passend: „Route 66“ und „Miles and Miles of Texas„
Für die Freunde der IAA: Der unvergleichliche Willie Nelson mit „On The Road Again“, hier mit seinen Kumpels von den Highway Men.
Kurze IAA-Unterbrechung der Country&Western-Lehrstunde: Was fehlt uns noch in unserer Heavy-Cross-Sammlung? Nach Tick, Trick und Track ein guter Remix, hier mit Bulletproof-Video-Crossover. Gefühlvoll gemacht: Die Audio-Verschränkung der beiden Lieder parallel zu den Video-Künstlerauftritten passt ganz gut.
Darf in unserer Auswahl an IAA-gemäßer Musik nicht fehlen: Dave Dudley mit „Six Days On The Road“. Auch immer wieder schön und passend: „Truck Drivin‘ Son Of A Gun„. Durchhalten, er singt wirklich noch (ab ca. 1:20). Durchhalten muss man auch bei dieser Version von Deutschland Autobahn (bis ca. 0:40). Leider ohne den Meister im […]
Musik für das Gefühl „on the road“ zu sein. Ein Klassiker passend zur IAA. Roger Millers „King of the Road“. Hört euch auch sein „Hot Rod Lincoln“ an, das es nur aufgrund mangelnder Visualisierung nicht in unsere endoplast.de-Hitliste schafft. Kommentieren.
Pünktlich zur Eröffnung der IAA – Musik für „On the Road“. Hier vom unglaublichen Junior Brown. Hier kommentieren.
Erfolgs-Produzent und Rock-Purist Rick Rubin hat bei der Gossip-CD „Music For Men“ wieder ganze Arbeit geleistet. Hier und hier konnte man zwei Video-Versionen von „Heavy Cross“ sehen, eine normale, eine artifizielle und jetzt noch eine Liveversion.
Gossenhauer: Ich hatte hier ja meinen Sommer-Favoriten vorgestellt, Heavy Cross von Gossip. Allerdings mit Standard-Video. Oben eine Version, die bildmässig etwas mehr abgeht.
Das war in diesem Sommer mein Lieblings-Liedchen: Heavy Cross von Gossip.
Das Aufwärmen älterer Musik treibt weitere Blüten. Nun erscheint das gesamte Oeuvre der Beatles technisch bereinigt und augepeppt. Zur Feier des Tages eine interessante Beatles-Interpretation von Stimmwunder Karel Gott. Hier könnt ihr die Wahrheit über Karel Gott und Bushido nachlesen. Und hier kommentieren.
[youtube:http://www.youtube.com/watch?v=yZVet_49sOg 350 292] Kopf&Bein – Polyrhythmen für Headbanger: Wir interviewten Jan Zehrfeld auf dem Offside-Open-Festival 2008 direkt nach dem Auftritt seiner Band Panzerbalett.